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SUMMARY:Themenabend: ‘Neue’ Gentechnik: Bald auf dem Acker & Teller?
DESCRIPTION:Gentechnik-freie Lebensmittelerzeugung sichern!\nDie ‚Neue‘ Gentechnik und die Deregulierungspläne der EU-Kommission\nDi 24. Mai 2023\, 20:00 Uhr ORF V\, Landesstudio in  6850 Dornbirn \nEINLADUNG zum Themenabend als pdf \nHier finden Sie den schriftlichen Nachbericht!\nORF-Dokumentation als externer YouTube Link: https://youtu.be/PglPcug9jx0
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SUMMARY:11. Konferenz der gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:EINLADUNG zur Konferenz \nProgramm als pdf \nVoraussichtlich im Juli 2023 will die EU-Kommission ihre Pläne* zur Aufweichung des geltenden EU-Gentechnikrechts bekanntgeben. \nWas würde eine derartige Deregulierung der sogenannten „Neuen Gentechnik“ für Bäuerinnen und Bauern\, die Lebensmittelbranche\, die Saatgutzüchtung sowie die gentechnikfreie konventionelle und biologische Landwirtschaft bedeuten? Welche Rolle spielt dabei das Patentrecht? Was bedeutet dies für Koexistenz und Haftung?  \nDies waren die Ausgangsfragen der Gentechnik-frei Konferenz am 24.5.2023 in der Landwirtschaftsschule in Hohenems. Eingeladen hat die Bodensee Akademie zusammen mit einer breiten\, länderübergreifenden Veranstaltergemeinschaft – biologische und konventionelle Landwirtschaftsverbände – BIO AUSTRIA\, Bioland\, Bio Suisse\, AbL e.V;  die ARGE Gentechnik-frei\, die Gentechnik-frei Bündnisse Bayern und Baden-Württemberg\, Umweltorganisationen wie GLOBAL 2000\, BUND sowie Saatgutinitiativen bis hin zu den Vbg. Landwirtschaftsschulen und weiteren Bildungseinrichtungen. \nDie weiteren Details entnehmen Sie der Einladung. \nHier finden Sie den Nachbericht!
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SUMMARY:Themenabend: Gentechnik-freie Lebensmittelerzeugung sichern!
DESCRIPTION:Gentechnik-freie Lebensmittelerzeugung sichern!\nDie ‚Neue‘ Gentechnik und die Deregulierungspläne der EU-Kommission\nDi 31. Mai 2022\, 20:00 Uhr ORF V\, Landesstudio in  6850 Dornbirn \nEINLADUNG zum Themenabend als pdf \nMit:  Angelika Hilbeck\, ETH Zürich; Florian Faber\, GF ARGE Gentechnik-frei; Annemarie Volling\, Gentechnik-Expertin ABL e.V. \nund geladenen Gästen:\nEva Gelinsky\, IG Saatgut; Iris Strutzmann\, Umwelt- und Konsumentenschutz der AK Wien; Daniela Kohler\, OEBV Regionalgruppe Vbg; Kaspar Kohler\, Obmann BIO Vorarlberg; Stefan Simma\, Dir LK Vbg; N.N. Vertreter:in Lebensmittelhandel der WKO Vbg; Heinz Huber\, GF Mohrenbrauerei Dornbirn; Brigitte Reisenberger\, Landwirtschaft u. Gentechnik\, GLOBAL 2000; … \nModeration: Ines Hergovits-Gasser und Ernst Schwald \nAnmeldung erbeten an: ORF V\, T 05572/301 oder karten.vbg@orf.at \nLife-Übertragung und Nachhören \nDie erste Stunde dieser Veranstaltung wird in ORF Radio Vorarlberg life übertragen und kann dann auf https://radiothek.orf.at/podcasts/vbg/orf-radio-vorarlberg-kultur nachgehört werden. \nDie gesamte Veranstaltung zum Nachlesen!\nORF-Dokumentation als externer YouTube Link: https://youtu.be/OXLsG8LSO7k
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SUMMARY:10. Konferenz der gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:EINLADUNG zur Konferenz \nProgramm als pdf \nAngesichts der Aktualität der Deregulierungspläne der EU-Kommission haben wir uns im kleinen Kreis der Veranstaltergemeinschaft entschlossen\, die Konferenz nicht wie üblich im Herbst sondern bereits im Vorfeld der bevorstehenden Aktivitäten zu 25 Jahren ARGE Gentechnik-frei und 25 Jahre Österreichisches Volksbegehren zu wählen. \nDie Eckdaten der Konferenz:  \n10. Konferenz der gentechnikfreien Regionen am Bodensee\, Di 31. Mai 2022\, Bildungshaus St. Arbogast in Götzis\, Vorarlberg\nInformations-\, Austausch- u. Strategietreffen zu: „NEUE“ Gentechnik und Patente auf Saatgut \nDie Konferenz ist in 2 Abschnitte gegliedert \n\nInformationsteil\, 9.00 bis 13:00 Uhr\nvor Ort und per Zoom (Online-Teilnahme kostenfrei: Anmeldung erforderlich!)\nÖffentlicher Teil für alle Interessierten quer durch die ganze Zivilgesellschaft\nVernetzungs- und Strategieteil\, 14.00 bis 17:00 Uhr\nnur vor Ort und ohne Aufzeichnung\nInterner Teil für Multiplikator:innen\, Engagierte & Vernetzer:innen und solche\, die es werden wollen\n\nMitwirkende/ Referent:innen:\nAngelika Hilbeck\, Institut für Integrative Biologie der ETH Zürich\, Annemarie Volling\, Gentechnikexpertin\, AbL e.V.\, Georg Janßen\, GF AbL e.V. und GF IG Nachbau\, Eva Gelinsky und Isabella Lang \, IG Saatgut\, Florian Faber\, GF und Mitbegründer der ARGE Gentechnik-frei\, Iris Strutzmann\, Umwelt- und Konsumentenschutz der AK Wien\, … \nDie weiteren Details entnehmen Sie der Einladung. \nAnmeldung bis So 29.5.2022 an:  BIO AUSTRIA Vorarlberg\, T +43 (0)5574 44777\, vorarlberg@bio-austria.at\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihr Mitbewegen! \nHier finden Sie den Nachbericht!
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SUMMARY:9. Konferenz der gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:Regionalität\, Nachhaltigkeit und Resilienz – hierzulande und weltweit. \nProgramm zum Download \nZu diesem Dreiklang wollten wir uns dieses Jahr wieder im Bildungshaus St. Arbogast treffen. Leider ist dies aufgrund der aktuellen Entwicklungen nicht mehr möglich.\nDennoch – wir finden\, dass es gerade in der jetzigen Zeit wichtig ist\, den gegenseitigen Kontakt aufrecht zu halten\, Wissenstransfer\, Austausch und gezielte Unterstützung zu ermöglichen. Wir haben uns deshalb für eine Online-Tagung mit gekürzten Programm entschieden und dazu die interaktiven Video-Konferenzsoftware ZOOM gewählt. \nEs gibt viele gute Gründe für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und für eine Landwirtschaft\, die gesunde Lebensmittel produziert und damit das Fundament für die Ernährungssicherheit bildet; eine Landwirtschaft\, die auf die Bodenfruchtbarkeit und die Ökosysteme achtet und dadurch wesentlich zur Erhaltung und Stärkung\nder Biodiversität und der vielfältigen Kulturlandschaft beiträgt. \nAllein\, dies alles nur von der Landwirtschaft einzufordern wäre zu wenig. Es gilt das Gesamtsystem\, das Wohl und das Handeln aller Beteiligten im Blick zu halten. Was sind uns gesunde Lebensmittel und all die von der bäuerlichen Landwirtschaft erbrachten Leistungen wirklich wert? Wie kommen wir zu guten und fairen Preisen und Leistungsentgelten für die Bauern und Bäuerinnen\, aber auch für all die anderen Partner dieser Wertschöpfungsprozesse? \nWelche Wertehaltungen und Handlungsansätze erwirken eine nachhaltige Wertschöpfung bei allen Beteiligten – ökonomisch\, ökologisch\, sozial und kulturell; in den Regionen des Alpenbogens und weit darüber hinaus? Wie finde ich für mich die stimmigen Antworten und wie bilden sich die für die Transformationsprozesse so wichtigen Allianzen? \n„Nicht ein Verbraucher ist der Mensch! Er ist ein freier\, eigenständiger Gestalter seiner Umwelt wie seiner eigenen Entwicklung !“ \nEingeladen sind:\nBäuerinnen und Bauern\, Saatgutzüchter\, Lebensmittelverarbeiter\, VertreterInnen aus Wirtschaft\, Wissenschaft\, Politik\, Verwaltung\, Kammern\, Verbände\, Bildung\, Kultur\, Medien\, Kommunen\, Regionalentwicklung\, Natur- u. Umweltschutz\, Medizin\, Kirchen\, Engagierte aus Gentechnik-frei-Initiativen\, Ökoprofit- u. Gemeinwohlökonomie Bewegung\, …… \nWir freuen uns auf Ihr Mitwirkung und das gemeinsame Bewegen dieser Themen! Auch bitten wir Sie\, die Einladung gezielt weiterzuleiten! \nAnmeldung für eine Teilnahme an der Online-Tagung ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei.\nDer Link zur Online Konferenz wir am Donnerstag den 12.November 2020 am Vormittag an alle angemeldeten Teilnehmer verschickt. \nSollten Sie am Programm nicht live teilnehmen können\, stellen wir Ihnen Aufzeichnungen der Beiträge noch für eine begrenzte Zeit nach der Online-Tagung zur Verfügung. \nNachbericht
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SUMMARY:GENE DRIVE SYMPOSIUM
DESCRIPTION:GENE DRIVE SYMPOSIUM\nDas Symposium ist eine interdisziplinäre und öffentliche Plattform zur Diskussion von grundlegenden ökologischen\, sozialen\, ethischen und rechtlichen Fragen der Technik. \nMit: Ignacio Chapela\, Lim Li Ching\, Kevin M. Esvelt\, Thomas Potthast\, Christopher J. Preston\, Klaus Peter Rippe\, Doug Gurian-Sherman\, Ricarda Steinbrecher\, Helen Wallace and Fern Wickson \nGene Drives haben das Potenzial\, die klassischen Vererbungsregeln zu umgehen und damit Populationen und Arten schnell und grundlegend zu verändern oder ganz zu eliminieren. Diese Idee ist an sich nicht neu.  Doch erst seit der Entwicklung neuer gentechnischer Verfahren\, insbesondere der „Gen-Schere“ CRISPR/Cas9\, ist dies technisch umsetzbar. \nMan erhofft sich damit Infektionskrankheiten wie Malaria\, Denguefieber oder Zika bekämpfen und die Bedrohung durch landwirtschaftliche Schädlinge oder invasive Arten eindämmen zu können. Ein Unterschied zur konventionellen Gentechnik besteht darin\, dass man Gene Drive Organismen (GDOs) in Populationen der freien Wildbahn einkreuzen möchte\, um diese dauerhaft zu verändern. \nGene Drives werfen grundlegende ökologische\, soziale\, ethische und rechtliche Fragen auf. Eine Arbeitsgruppe internationaler Wissenschaftler*innen\, Philosoph*innen und Rechtsexpert*innen hat sich intensiv mit diesen Fragen beschäftigt. Die Forschungsergebnisse werden auf dem Symposium präsentiert und zur Diskussion gestellt. \nDie Konferenzsprache ist Englisch. Wir bieten simultane Übersetzung ins Deutsche und Französische \nProgramm und Anmeldung: http://www.genedrives.ch \nVeranstalter: European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility e.V. (ENSSER) www.ensser.org und Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (FGS/VDW) www.vdw-ev.de \nSWISSAID wird im Vorfeld der Veranstaltung ein Video zu Gene Drives und die damit verbundenen Risiken verbreiten. Ab 20. Mai auf www.swissaid.ch
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SUMMARY:8. Konferenz der gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:Die Anmeldung zur Konferenz und die Buchung der Nächtigungen für Konferenz-TeilnehmerInnen erfolgt über das Bildungshaus St.Arbogast mit unserem Anmeldeformular.\n \nEinladung Konferenz 2018 \nDie Konferenz der gentechnikfreien Regionen besteht aus zwei Teilen – das Vorprogramm mit den Thementagen „Bildung\, Beratung\,Wissensvermittlung“ und der Konferenz selber. \nLänderübergreifend den Dialog über Werte und Regionale Wertschöpfung vertiefen\, Kraft und Aufmerksamkeit für eine ökologieorientierte\, gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft bündeln sowie starke\, dauerhafte Allianzen zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft schaffen – das sind die zentralen Anliegen dieser alle 2 Jahre stattfindenden Konferenz\, zu der das Land Vorarlberg\, die Bodensee Akademie\, die GenAu Rheinau\, das MLR Baden-Württemberg\, die REGIO Allgäu e.V.\, die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien HAUP und die Partner der Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion einladen.\nDie Mitwirkenden kommen aus Deutschland\, Österreich\, Südtirol\, Liechtenstein\, Schweiz und dem Elsaß. \nDie Leitfragen der diesjährigen Konferenz sind:\nWie kommen wir zu einem neuen Miteinander von Landwirtschaft\, das die Existenzgrundlage der bäuerlichen Landwirtschaft sicherstellt\, regional nachhaltige Wertschöpfungsprozesse initiiert\, der Gesundheit der Menschen zuträglich ist und die Stabilisierung der Ökosysteme mit einbezieht?\nWie kommen wir zu einer nachhaltigen Ernährungssicherung?\nWie lässt sich Nachhaltigkeit messen?\nWie kommen wir zum gerechten Preis?\nWelchen Beitrag leisten die Verbände Lebensmittel ohne Gentechnik und die gentechnikfrei-Initiativen und Regionen Europas?\nWie kommen wir zu einem Miteinander\, bei dem alle Beteiligten gewinnen?  \n„Nicht ein Verbraucher ist der Mensch! Er ist ein freier\, eigenständiger Gestalter seiner Umwelt wie seiner eigenen Entwicklung!“ \nEingeladen sind\nBäuerinnen und Bauern\, Saatgutzüchter\, Lebensmittelverarbeiter\, VertreterInnen aus Wirtschaft\, Politik und Verwaltung\, Kammern\, Verbände\, Bildung\, Kultur\, Medien\, Regionalentwicklung\, Natur- u. Umweltschutz\, Medizin\, Kirchen\, Engagierte in Gentechnik-frei-Initiativen\, … \n\n\nBitte um Mitbewerbung\nLebendig und kraftvoll wird die Konferenz\, wenn Menschen zusammenkommen\, die die Inhalte umsetzen und die Breite bringen. Vielleicht gibt es in Deinem Wirkungsbereich Persönlichkeiten\, die Du auf die Konferenz hinweisen bzw. gerne auch dort treffen und deshalb persönlich ansprechen willst? Wir freuen uns\, wenn Du die Konferenz auf diese Weise mit bewirbst.\nWir freuen uns auf Ihr Kommen und das gemeinsame Bewegen dieser Themen!\n\nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung
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SUMMARY:Vorprogramm zur 8. Konferenz: Thementage "Bildung\, Beratung\, Wissensvermittlung"
DESCRIPTION:in Kooperation mit Martin Ott und der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien \nEinladung Vorprogramm 2018\nEinladung Konferenz 2018 weitere Informationen zur Konferenz finden sie hier \nDie Thementage bestehen aus: \n\nder Exkursion zur biol.-dyn. Landwirtschaftsschule mit Martin Ott und Betrieben der Stiftung Fintan – beide in Rheinau (bei Schaffhausen in der Schweiz) sowie\ndem Folgeworkshop im Bildungshaus St. Arbogast zu ausgewählten Themen aus dem Bildungs- und Beratungsbereich\n\nDer Besuch der Konferenz und des Vorprogrammes wird von der österr. Expertenkonferenz für das landwirtschaftliche Bildungswesen als Weiterbildungsmaßnahme für Lehrer- und BeraterInnen empfohlen.\nWie schön – wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Erfahrungsaustausch! \n1. Programm Exkursion\nMittwoch 21.11.2018\n08:30 Uhr    Abfahrt von Götzis nach Rheinau (Nähe Rheinfall bei Schaffhausen)\n19:30 Uhr    Ankunft in Götzis \n2. Workshop zu ausgewählten Bildungs- und Beratungsthemen\nDonnerstag 22.11.2018\n08:30 Uhr    Beginn\n11:45 Uhr    Ende \nZielgruppen:\nLehrer- und BeraterInnen sowie Leiter-/VertreterInnen von Bildungseinrichtungen\, Bauern und Bäuerinnen und landwirtschaftliche Organisationen\, NGO’s\, JournalistInnen und MultiplikatorInnen – auch in den Bereichen Gesunde Ernährung\, Sortenspezialitäten\, Lebensmittelwirtschaft\, … \nKosten:\n140 €; enthalten sind: Exkursion mit Betriebsführung inkl. Mittagessen\, Getränke + Bustransfer Vorarlberg – Rheinau u. retour\, sowie der Workshop am Do-Vormittag \nIn Zusammenarbeit mit:\nHochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien; Expertenkonferenz der österr. Landwirtschaftsschulen; Autonome Provinz Bozen – Südtirol\, Landesdirektion deutschsprachrige Berufsbildung; Gen Au Rheinau; Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft; Bio Suisse\, FiBL Frick\, Bioland Deutschland\, BIO AUSTRIA\, Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau\, Uni Kassel; …. \nHier können Sie die Dokumentation vom Thementag und der Konferenz nachlesen / nachhören. \n  \n 
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SUMMARY:Forum Neue Gentechnik: Für Saatgutvielfalt und Essen ohne Gentechnik
DESCRIPTION:17.Oktober 2018\, bei der Fa. Rapunzel Naturkost\, 87764 Legau im Allgäu\nForum Neue Gentechnik: Für Saatgutvielfalt und Essen ohne Gentechnik \nInteraktive Fachtagung mit: mit Experten\, Züchtern\, Imkern\, Bauern\, Herstellern und Politikern.\nIhr Kommen zugesagt haben u.a.: Renate Künast\, Walter Häfeker\, Eva Gelinsky\, Christoph Then\, Prof. Siegfried Scherer\, …. \nWas genau ist Genome Editing? Wo wird es heute schon angewendet und was ist geplant? Welche Möglichkeiten der Analyse gibt es? Diskutieren Sie beim Gentechnik-Forum mit Forschern\, Züchtern\, Imkern\, Bauern\, Herstellern und Politikern die aktuelle Lage sowie die Alternativen. Der Eu-GH hat zwar im Juli entschieden\, dass Genome Editing unter das EU-Gentechnik-Gesetz fällt\, aber wir müssen trotz-dem wissen\, was auf uns zukommt. Denn: Erste Produkte sind in USA schon zugelassen. \nKosten: € 50 (inkl. Bio-Verpflegung) \nProgramm und online Anmeldung: https://www.rapunzel.de/gentechnik-forum.html
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SUMMARY:Ökomarkt mit Vortrag von Dr. Felix zu Löwenstein
DESCRIPTION:Zum 10jährigen Bestehen des Bündnisses für eine agrogentechnikfreie Region (um) Ulm: \nDi 09.10.2018\, Haus der Begegnung Ulm\nÖkomarkt ab 18 Uhr \nVortrag Dr. Felix zu Löwenstein ab 19.30 Uhr\nEintritt frei – Spenden erwünscht!\nMitveranstalter bzw. Mitunterstützer: HdB\, vh Ulm\, BUND\, Naturfreunde\, NABU\, Museum der Brotkultur\, Kreisimker\, AbL\, Bioland\, Demeter\, unw\, Lokale Agenda 21 Ulm\, Ulmer Netz für eine andere Welt\, \, u.v.a. \nThema:\nWohin steuert die Landwirtschaft? Die Zukunft liegt in stabilen Systemen!\nDer Agrarwissenschaftler und Landwirt zeigt Lösungen im Sinne eines kreislauforientierten\, ökologischen Agrarsystems \nDr. Felix zu Löwenstein…\n…ist ein deutscher Agrarwissenschaftler und Landwirt. Er gilt als bedeutender Kritiker der modernen industriellen Landwirtschaft.\nPrinz zu Löwenstein bekleidet verschiedene Ehrenämter in Organisationen des ökologischen Landbaus: Vorstandsvorsitzender des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) und Vorstandsmitglied des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL Deutschland). 2011 veröffentlichte er sein Buch Food Crash\, das von Deutschlandradio Kultur als „beeindruckendes und überzeugendes Plädoyer für eine ökologische Landwirtschaft“ und von Spektrum der Wissenschaft als „Plädoyer für ein nachhaltigeres und gerechteres Landwirtschaftssystem“ bezeichnet wurde. 2016 erhielt er für sein vielseitiges Engagement im Ökolandbau das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. \nEinladungsflyer
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SUMMARY:5. March Against Monsanto
DESCRIPTION:5. March Against Monsanto\, TTIP & Fracking\nAuf die Straße\, für ein gutes Leben für Alle! \nNachdem im letzten Jahr annähernd 5.000 besorgte Menschen gegen die Konzerndiktatur auf die Straße gingen\, soll sich dieses Jahr die Kundgebung von „gegen Monsanto“ hin zu „ein gutes Leben für alle“ wandeln. Alle sind eingeladen mit ihren Nöten und Vorschlägen kreativ\, sichtbar und hörbar teilzunehmen. Je mehr es werden\, desto stärker ist die Botschaft für die Politik und die Medien. \nDas „Gute Leben für alle“ beschreibt eine Welt\, in der das freie Zusammenleben friedlich und solidarisch organisiert wird. Gesellschaftliche Veränderungen „von unten“ entstehen mit und durch unsere Utopien und Alternativen\, z.B. Handelspolitik im Einklang mit den Menschenrechten\, fairer Handel weltweit\, Förderung von gentechnikfreier\, kleinbäuerlicher Landwirtschaft\, Vorrang für gesunde und regionale Lebensmittel\, nachhaltige\, ressourcen- und umweltschonende Wirtschaft\, Festhalten am europäischen Vorsorgeprinzip\, Trockenlegung der Steueroasen… \nSa 20.Mai 2017\, 14.00 bis 17.00 Uhr\, Bregenz\, Bahnhof\nBeginn 13.00 Uhr (Parkplatz Seestadt vis-a-vis Bahnhof Bregenz)\, Abmarsch14.00 Uhr\, Schlussveranstaltung 15.30 Uhr (Kornmarktplatz) \nVeranstalter: SÖPPS\, Attac Vorarlberg\, u.a.
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SUMMARY:Monsanto Tribunal
DESCRIPTION:Monsanto Tribunal: Wer bestimmt\, was Recht ist? \nDas Monsanto-Tribunal als Revolution in der internationalen Rechtsprechung\nVeranstaltungsreihe „Gutes Leben für alle“ \nReferent: Hannes Lammler\, CH\, Gründungsmitglied der Europäischen Kooperativen von LONGO MAI und Mitglied des 34köpfigen Organisationskomitees des Monsanto Tribunals Das Internationale Monsanto Tribunal ist ein außerordentliches Meinungsgericht\, das von einer zivilgesellschaftlichen Initiative geschaffen wurde\, um Tätigkeiten des Unternehmens Monsanto juristisch zu untersuchen. Das Monsanto Tribunal tagte vom 12. bis 16. Oktober 2016 in Den Haag.\nAm 18. April 2017 verkündeten die fünf RichterInnen des Monsanto Tribunals ihre Gutachten. Ihre wichtigen Schlussfolgerungen beziehen sich sowohl auf die Machenschaften von Monsanto als auch auf die dringend notwendige Weiterentwicklung des internationalen Rechts. \nGemeinsam wollen wir folgenden Fragen nachgehen: \n\nWarum ein Monsanto Tribunal? Kurze Geschichte.\nWas geschah wann ? (Kurze Zusammenfassung der 6 Referenzfragen)\nWas kann mit dem Rechtsgutachten des Monsanto Tribunals gemacht werden?\nFusion Bayer Monsanto?\nKommende Prozesse?\nWarum die Fusionen verhindert werden sollten.\n\n  \nVeranstalter: Grüne Bildungswerkestatt\, attac-vorarlberg\, Renner Institut\, Bodensee Akademie\, Naturschutzbund \n  \nAlle Infos zum Tribunal: www.monsanto-tribunald.org \nBitte um Spenden zur Verbreitung der Ergebnisse: http://de.monsantotribunal.org/donate
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SUMMARY:20 Jahre Agro-Gentechnik und die regionalen Antworten – eine kritische Bestandsaufnahme
DESCRIPTION:Vortrag \n20 Jahre Agro-Gentechnik und die regionalen Antworten – eine kritische Bestandsaufnahme \nMit Impulsbeiträgen von Dr. Angelika Hilbeck\, ETH Zürich und Othmar Bereuter\, LK Vorarlberg \nUnabhängige Forscher stellen der Agro-Gentechnik ein recht mangelhaftes Zeugnis aus: Sie verursache massive Probleme ökologischer\, sozialer und ökonomischer Art. Dennoch wird diese Technologie intensiv gepusht und lobbyiert.\nDas Land Vorarlberg hat sich in einstimmigen Landtagsbeschlüssen klar für die Sicherung der gentechnikfreien Landwirtschaft ausgesprochen und zusammen mit der Initiative gentechnikfreien Bodenseeregion wesentlich dazu beigetragen\, dass dieses Ziel auch im Internationalen Bodenseeleitbild verankert ist. Gentechnikfrei ist deshalb bei der „Ländle“–Milch seit vielen Jahren und auch bei den anderen „Ländle“-Produkten ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Die dafür notwendigen Aufwendungen erfordern allerdings auch beträchtliche finanzielle Mittel.\nWenn uns eine ökologie-orientierte\, regional verankerte Land- und Lebensmittelwirtschaft am Herzen liegt\, dann muss dies auch im öffentlichen und persönlichen Einkaufsverhalten sichtbar werden. Wie kann dies weiter gestärkt werden und was können wir darüber hinaus zur Sicherung der gentechnikfreien Landwirtschaft unternehmen? \nModeration: Jasmin Ölz und Ernst Schwald \nIm Anschluss gemütlicher Austausch bei regionalen Getränken\, unterstützt von Öko-land Vorarlberg. \nEintritt frei ! \nAnmeldung erforderlich: Tel. 05572/301-0 oder per mail über karten.vbg@orf.at \nVeranstalter:\nEine Kooperation von Bodensee Akademie\, Ökoland Vorarlberg –regional und fair\,\nUmweltverband Vorarlberg\, Landwirtschaftskammer Vorarlberg\, Bio Austria Vorarlberg\, Genossenschaft Bio Vorarlberg\, Verband Obst- und Gartenkultur Vorarlberg\, Slow Food Vorarlberg\, Vorarlberger Naturschutzrat\, Naturschutzbund Vorarlberg\, Initiative GENial! – Gentechnikfrei im Allgäu; Sozialökonomische u. -politische Plattform der Studierenden der FH Vorarlberg – SOEPPS und ATTAC Vorarlberg; \nMedienpartner: ORF V \nFlyer (pdf) \nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung
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SUMMARY:Gentechnik- neue Methoden\, was kommt auf uns zu?
DESCRIPTION:Gentechnik Vortrag \nMi. 26. April 20 Uhr in 87447 Sulzberg\, Sonthofener Str. 4. Gasthaus Hirsch\, \nReferentin: Annemarie Volling\, Koordinatorin für Gentechnikfreie Regionen in Deutschland bei der AbL und des Netzwerkes gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft.\nIm Vortrag wird beleuchtet\, welche Verfahren diskutiert werden und wie sie zu bewerten sind. Außerdem erhalten Sie Information über aktuelle Entwicklungen im Bereich Agrogentechnik. \nVeranstalter: Bio-Ring Allgäu e. V. und Arbeitskreis GENIAL \nFlyer
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SUMMARY:Gentechnik- neue Methoden\, was kommt auf uns zu?
DESCRIPTION:Gentechnik Vortrag \nDi. 25. April 20 Uhr in  87764 Legau\, Rapunzel Kino\nMi. 26. April 20 Uhr in 87447 Sulzberg\, Sonthofener Str. 4. Gasthaus Hirsch\, \nReferentin: Annemarie Volling\, Koordinatorin für Gentechnikfreie Regionen in Deutschland bei der AbL und des Netzwerkes gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft.\nIm Vortrag wird beleuchtet\, welche Verfahren diskutiert werden und wie sie zu bewerten sind. Außerdem erhalten Sie Information über aktuelle Entwicklungen im Bereich Agrogentechnik. \nVeranstalter: Bio-Ring Allgäu e. V. und Arbeitskreis GENIAL \nFlyer
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SUMMARY:7. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen am Bodensee
DESCRIPTION:Einladung zur Konferenz zum downloaden (pdf). \nDie Anmeldung zur Konferenz und die Buchung der Nächtigungen für Konferenz-TeilnehmerInnen erfolgt über das Bildungshaus St.Arbogast mit unserem Anmeldeformular. \nWelchen Wert haben gesunde Lebensmittel\, Versorgungssicherheit und regionale Identität? Worauf baut die Wertschätzung der bäuerlichen Arbeit und regional verankerter Unternehmen? Was hat gentechnikfreie Landwirtschaft mit Kundenvertrauen und regionaler Wertschöpfung zu tun? \nIn den Ländern um den Bodensee und im gesamten Alpenbogen gibt es seit Jahren starke Initiativen für eine nachhaltigkeitsorientierte Land- und Lebensmittelwirtschaft. Dies zeigt sich in starken Gentechnik-frei-Bewegungen\, zahlreichen Kooperations- und Erzeugergemeinschaften\, in Nachhaltigkeitskonzepten der Lebensmittelbranche sowie in der stetig steigenden Nachfrage und im Kauf gesunder Lebensmittel aus regionaler Herkunft. \n„Nicht ein Verbraucher ist der Mensch! Er ist ein freier\, eigenständiger Gestalter seiner Umwelt wie seiner eigenen Entwicklung !“ \nDamit diese Entwicklungen gesellschaftliche „Selbstverständlichkeit“ und breit gelebte Praxis werden\, braucht es ein verstärktes Wissen um die „inneren“ Zusammenhänge tatsächlicher Wertschöpfung\, eine bewusste Kooperationskultur und das aktive Wahrnehmen des eigenen Gestaltungsraumes – und zwar bei allen beteiligten PartnerInnen der Wertschöpfungsprozesse. \nMit der diesjährigen Konferenz wollen wir: \n\nAktuelle Entwicklungen in der Agro-Gentechnik wahrnehmen (insbes. bei den neuen Methoden der Pflanzenzüchtung) und uns informieren\, welche Fortschritte im Gentechnik-frei Labeling\, in der standortangepassten Saatgutzüchtung und in der gentechfreien Futtermittelversorgung erzielt wurden.\nIn Form von ausgewählten Praxis- und Forschungsprojekten zeigen\, dass Nachhaltigkeitsstrategien einen hohen sozioökonomischen und ökologischen Mehrwert beinhalten und sehr wohl machbar sind!\nUns auch fragen\, wie sich Sinn u. Notwendigkeit regionaler Wertschöpfung in der breiten Gesellschaft verankern lässt und welche Vermittlungsaufgaben hier den regionalen Akteuren\, inkl. den Medien\, Kultur- und Bildungseinrichtungen zukommen.\n\nAls Vorprogramm bieten wir am 9. und 10.11. wieder den Thementag zum Schwerpunkt „Bildung\, Beratung\, Wissenstransfer“ mit der Exkursion zu Martin Ott und der neuen bio-dyn. Landwirtschaftsschule auf dem Gut Rheinau samt einer Besichtigung des dortigen Gutsbetriebes an.\nMit integriert ist ein vorbereitender Workshop zu ausgewählten Themen in der Aus- und Weiterbildung landwirtschaftlicher Zielgruppen und des tangierten Umfeldes. \nInfos und Anmeldung zum Vorprogramm. \nEingeladen sind: \nBäuerinnen und Bauern\, Saatgutzüchter\, Lebensmittelverarbeiter\, VertreterInnen aus Wirtschaft\, Politik und Verwaltung\, Kammern\, Verbände\, Bildung\, Kultur\, Medien\, Regionalentwicklung\, Natur- u. Umweltschutz\, Medizin\, Kirchen\, Engagierte in Gentechnik-frei-Initiativen\, … \nWir freuen uns auf Ihr Kommen und das gemeinsame Bewegen dieser Themen! \nFür die Veranstalter:\nLandesrat Erich Schwärzler\, Land Vorarlberg – Ressorts Landwirt-schaft\, Energieautonomie\, Sicherheit und Wasserwirtschaft\nStaatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch\, MdL\, MLR-Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg\nLandrat Anton Klotz\, LK Oberallgäu\, Vorstand der REGIO Allgäu e.V.\nMartina Munz\, Nationalrätin und Präsidentin Schweizerische Allianz Gentechfrei (SAG) Dr. Paul Scherer\, Geschäftsführer SAG\nMartin Ott\, GenAu Rheinau/Stiftung Fintan\, Präsident Forschungsinstitut für Biologischen Landbau – FiBL in Frick\, CH\nPetra Müller\, Georg Janßen\, Annemarie Volling\, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)e.V. u. Gentechnik-freie Regionen Deutschland\nDr. Birgit Karre\, Institutsleiterin für Bildungsmanagement\, Fort- und Weiterbildung\, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien\nJosef Kittinger\, Leiter des Jugend- u. Bildungshauses St. Arbogast\nErnst Schwald\, Leiter der Bodensee Akademie\, Koordinationsstelle der Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion
URL:https://www.gentechnikfreie-bodenseeregion.org/event/7-konferenz-der-gentechnikfreien-regionen-am-bodensee/
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SUMMARY:GMO Symposium
DESCRIPTION:Symposium über GVO\nDie Schweizer Allianz Gentechfrei begrüsst Sie am 10. November 2016 zu einem exklusiven wissenschaftlichen Symposium über Gentechnologie und Landwirtschaft. Unser Ziel ist es\, eine vertiefte Diskussion über die Risiken der Gentechnologie zu initiieren und die Meinung zu widerlegen\, dass es einen wissenschaftlichen Konsens über die Harmlosigkeit und Nützlichkeit von GVOs gibt. Das Symposium richtet sich an PolitikerInnen\, WissenschaftlerInnen\, Schweizer RegierungsvertreterInnen\, EntscheidungsträgerInnen bei NGOs\, interessierte Studierende und die Medien. \nProgramm
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SUMMARY:Vorprogramm zur 7. Konferenz: Thementag "Bildung\, Beratung\, Wissenstransfer"
DESCRIPTION:in Kooperation mit der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien\nDieses Vorprogramm wurde erstmals 2012 im Rahmen des Hochschul-Lehrganges „Gentechnikfreie Landwirtschaft im Kontext regionaler Wertschöpfung“ durchgeführt und 2014 einem erweiterten Teilnehmerkreis angeboten. Aufgrund der guten Bewertungen durch die teilnehmenden LehrerInnen\, landw. BeraterInnen und JournalistInnen hat die österreichische Expertenkonferenz für das landwirtschaftliche Bildungswesen „ihren“ Bildungseinrichtungen den Besuch der Konferenz und des Vorprogrammes empfohlen.\n Wie schön! Wir freuen uns auf Ihr Kommen und den gemeinsamen Erfahrungsaustausch! \nInfo und Anmeldung:\nbis Mittwoch\, den 21. Oktober 2016 bei Bodensee Akademie oder über unser Anmeldeformular.\ndas detailierte Programm zum downloaden (pdf) \nExkursion zur biologisch-dyn. Landwirtschaftsschule auf der Rheinau mit Martin Ott\n Thementag:  Bildung – Beratung – Wissensvermittlung\nFür alle Bildungs- und Beratungsinteressierte und –beauftragte gibt es als Vorprogramm der Konferenz eine Exkursion auf das Gut Rheinau (bei Schaffhausen in der Schweiz) mit Seminar u. Betriebsführung durch den Leiter der Schule\, Martin Ott\, sowie einem Vertreter der Bio Suisse – Bildung/Beratung. \nProgramm:\nMittwoch 09.11.2016 – Exkursion\n 08:30 Uhr    Abfahrt von Götzis nach Rheinau (Nähe Rheinfall bei Schaffhausen)\n 19:00 Uhr    Ankunft in Götzis \nDonnerstag 10.11.2016 – Nachbereitung\, Bildungshaus St. Arbogast\, Götzis\n 08:30 Uhr    Beginn\n 12:00 Uhr    Ende \nZielgruppen:\nPrimär Lehrer- und BeraterInnen sowie Leiter-/VertreterInnen von Bildungseinrichtungen\, Landwirte und landwirtschaftliche Organisationen\, NGO’s\, JournalistInnen und multiplizierende Partner – auch in den Bereichen Gesunde Ernährung\, Sortenspezialitäten\, Lebensmittelwirtschaft\, … \nKosten:\n140 €; enthalten sind: Seminar mit Betriebsführung inkl. Mittagessen\, Getränke und Degustationen sowie der Bustransfer Vorarlberg (Götzis) – Rheinau und retour (Ermäßigungen für Mitwirkende bei Ökoland Vorarlberg auf Anfrage) \nIn Zusammenarbeit mit:\nHochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien; Expertenkonferenz der österr. Landwirtschaftsschulen; Autonome Provinz Bozen – Südtirol\, Land-\, forst- und hauswirtschaftliche Berufsbildung; Gut Rheinau und Verein für biologisch-dynamische Landwirtschaft; Bio Suisse\, FiBL Frick\, Bioland Deutschland\, BIO AUSTRIA\, Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau\, Uni Kassel sowie Dr. Angelika Hilbeck-Institut für integrative Biologie an der ETH Zürich
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SUMMARY:International GMO-free Labeling Conference | Wien
DESCRIPTION:„International GMO-free Labeling Conference“ in Wien – zum Erfahrungsaustausch zwischen den europäischen Labeling-Systemen und als kräftiger Impuls für die europäische Harmonisierung. \nDetails erfahren Sie auf der Webseite des Veranstalters: http://www.gentechnikfrei.at/save-the-date-25-april-in-wien
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LOCATION:Festsaal des BMG\, Radetzkystraße 2\, Wien\, 1030
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SUMMARY:6. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen am Bodensee
DESCRIPTION:Welchen Wert haben gesunde Lebensmittel\, Versorgungssicherheit und regionale Identität? Wie entstehen gegenseitige Wertschätzung und Kundenvertrauen? Worauf baut die Wertschätzung der bäuerlichen Arbeit und regional verankerter Unternehmen? Worin liegt der Wert der gentechnikfreien Landwirtschaft? \nIn den Ländern um den Bodensee und im gesamten Alpenbogen gibt es seit Jahren starke Initiativen für eine nachhaltigkeitsorientierte Land- und Lebensmittelwirtschaft. Dies zeigt sich in starken Gentechnik-frei-Bewegungen\, zahlreichen Kooperations- und Erzeugergemeinschaften\, in Nachhaltigkeitskonzepten der Lebensmittelbranche sowie in der steigenden Nachfrage und im Kauf gesunder Lebensmittel aus regionaler Herkunft. \n„Nicht ein Verbraucher ist der Mensch! Er ist ein freier\, eigenständiger Gestalter seiner Umwelt wie seiner eigenen Entwicklung !“ \nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung
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SUMMARY:Zukunft säen!
DESCRIPTION:Das war Zukunft säen! \nDiese Veranstaltung fand bereits zum dritten Mal statt\, diesmal am 18. Oktober 2013\, am Biohof Fam. Häusle in Koblach. \nHier finden Sie die Berichte der letzten Veranstaltungen.
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SUMMARY:5. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:Welchen Wert haben gesunde Lebensmittel\, Versorgungssicherheit und regionale Identität? Wie entsteht gegenseitige Wertschätzung und Kundenvertrauen? Worauf baut die Wertschätzung der bäuerlichen Arbeit und regional verankerter Unternehmen? Worin liegt der Wert der gentechnikfreien Landwirtschaft? In den Ländern um den Bodensee und im gesamten Alpenbogen gibt es seit Jahren starke Initiativen für eine nachhaltigkeitsorientierte Land- und Lebensmittelwirtschaft. Dies zeigt sich in starken gentechnik-frei-Bewegungen\, zahlreichen Kooperations- und Erzeugergemeinschaften\, in Unternehmenskonzepten der Lebensmittelbranche sowie – permanent steigend – in der Nachfrage und im Kauf gesunder Lebensmittel aus regionaler Herkunft. \nDamit diese Entwicklungen gesellschaftliche „Selbstverständlichkeit“ und gelebte Praxis werden\, braucht es ein verstärktes Wissen um die „inneren“ Zusammenhänge tatsächlicher Wertschöpfung und das aktive Wahrnehmen des eigenen Gestaltungsraumes. Das Wissen um den Sinn und die konkreten Angebote (nachhaltige\nProdukte\, politische Rahmenbedingungen\, …) motivieren zu bewussten Investitions- und Einkaufsentscheidungen\, stärken das politische und zivilgesellschaftliche Engagement und fördern die Bildung der erforderlichen Allianzen – oft weit über bestehende Grenzen und Gepflogenheiten hinaus. \nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung
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SUMMARY:Saatguttagung 2011
DESCRIPTION:Vielfalt in der Landwirtschaft erhalten und nutzen! \nAuf Initiative des Vereines zur Saatgutforschung im biologisch-dynamischen Landbau e. V. fand vom 18. bis 19. März 2011 in Überlingen im Seminarraum bei BODAN Naturkost GmbH eine Tagung statt zum Thema „Vielfalt in der Landwirtschaft erhalten und nutzen!“ \nHier finden Sie den Pressetext dazu.
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LOCATION:Unbenannter Veranstaltungsort\, Überlingen\, Deutschland
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SUMMARY:4. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:In Österreich\, der Schweiz\, in Liechtenstein\, Baden Württemberg\, Bayern und in Südtirol gibt es seit Jahren starke Initiativen für den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft. Viele dieser Initiativen haben sich zu gentechnikfreien Regionen gebündelt.  Sie stehen für den Schutz des Saatgutes\, den Erhalt der alten Sorten und\nder biologischen Vielfalt. Sie setzen sich ein für gesunde Lebensmittel und eine naturorientierte\, eigenständige Landwirtschaft sowie die Stärkung der damit verbundenen regionalen und überregionalen Wertschöpfungsprozesse. \nEin spezieller Brennpunkt in diesem Geschehen ist dabei die internationale Bodenseeregion: Aufgrund der national unterschiedlichen Rahmenbedingungen ist gerade hier eine konstruktive Länder übergreifende Zusammenarbeit entstanden. Immer mehr Akteure befürworten die Zielsetzungen einer gentechnikfreien und  nachhaltigkeitsorientierten Landwirtschaft und sind bereit\, dafür Verantwortung zu übernehmen – subsidiär\, vorausschauend und eigeninitiativ. \nMaßgeblich für die zukünftige Entwicklung in all diesen Themen ist das Wissen der Akteure um die „inneren“ Zusammenhänge. Das Wissen um den Sinn motiviert zu bewussten Investitions- und Einkaufsentscheidungen\, ruft und legitimiert das beherzte zivilgesellschaftliche Engagement\, lädt jedeN EinzelneN zur praktischen Umsetzung ein und erwirkt die Bildung der notwendigen Allianzen – weit über alle Grenzen hinaus. \nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung.
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SUMMARY:Sonderausstellung Gentechnikfreie Landwirtschaft
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Werte schaffen – Regionen stärken“ präsentiert das Land Vorarlberg und die Bodensee Akademie vom 30.1 bis 28.2.2010 in der inatura Dornbirn die Wanderausstellung: „Gemeinsam für eine gentechnikfreie Landwirtschaft“ \nHier finden Sie die Einladung.
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SUMMARY:3. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:In der Schweiz\, Baden Württemberg\, Bayern und Österreich – gibt es seit Jahren starke Initiativen für den Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft. In der Schweiz hat der Bundesrat 2008 das Gentech-frei-Moratorium bis 2013 verlängert. Allgäuer Landkreistage haben 2007/08 mit großer Mehrheit für die gentechnikfreie Landwirtschaft\ngestimmt. \nUnd es ist 2008 auch gelungen\, in einer länderübergreifenden Initiative – mit kräftiger Unterstützung des Landes Vorarlberg\, des Landkreises Oberallgäu\, sowie vieler PartnerInnen und Partnerorganisationen rund um den Bodensee – wesentliche Ziele der gentechnikfreien Land wirt schaft in das neue Bodenseeleitbild der IBK-Internationale Boden see konferenz aufzunehmen. Ein schöner Erfolg! \nWie stark das Interesse der Menschen an diesem Thema ist\, zeigen auch die Erfahrungen des Landkreises Oberallgäu\, wo weit über 10.000 Menschen den Messestand „GENIAL – Allgäu ohne Gen technik“ besuchten\, oder das Fest „1001 Gemüse“ der GenAU Rheinau\, wo über 150 AusstellerInnen und tausende BesucherInnen die biologische Viel falt und den Genuss regionaler Sorten & Spezialitäten  zelebrierten. \nDiesen Schwung\, diese Kraft gilt es jetzt weiterzutragen und in neue Allianzen überzuführen. Wesentliche Schlüssel dafür sind starke und selbstbewusste gentechnikfreie Regionen\, deren Interessen auf der nationalen und der europäischen Ebene wahr und ernst genommen werden. \nDie emotionale Betroffenheit der Menschen allein reicht nicht. Es braucht die Übernahme von subsidiärer Verantwortung und klar verankerte Handlungsstrategien – lokal\, regional und länderübergreifend. Notwendig sind: die breite Bewusstseinsbildung\, wertbewusstes Investieren und Einkaufen sowie die demokratiepolitisch gefasste Willensbildung – zum Ausdruck gebracht in Programmen\, Pilotprojekten und gesetzlichen Regelungen. \nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung.
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SUMMARY:2. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:Informations- und Filmabend „Wir sind so frei – gentechnikfreie Landwirtschaft“ \nDie Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion versteht sich als breit getragenes Bündnis von Menschen und Organisationen rund um den See\, die sich eigeninitiativ und – dort wo es notwendig ist – mit gebündelter Kraft für eine gentechnikfreie Bodenseeregion einsetzen. \nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung.
URL:https://www.gentechnikfreie-bodenseeregion.org/event/2-konferenz/
LOCATION:Kolpinghaus Dornbirn\,  Jahngasse 20\, Dornbirn\, 6850\, Österreich
ORGANIZER;CN="Bodensee Akademie":MAILTO:office@bodenseeakademie.at
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SUMMARY:1. Konferenz der Gentechnikfreien Regionen
DESCRIPTION:Informationsabend und Impulstagung „Gentechnik-freie Bodenseeregion“ \nSeit 2004 ist die Verwendung von gentechnisch-verändertem Saatgut und Futtermitteln in der EU zugelassen. Dies stößt bei vielen Menschen auf große Skepsis\, Unsicherheit\nund tief begründete Ablehnung. Europaweit haben sich deshalb Initiativen für gentechnik-freie Regionen\, Städte und Gemeinden formiert oder befinden sich in Gründung\, so auch im Bodenseeraum. \nIm Herbst des letzten Jahres hat sich eine breite\, Länder übergreifende und interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft zur Errichtung einer gentechnik-freien Bodenseeregion\ngebildet. \nWenn das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung für die Bodenseeregion wirklich ernst genommen und umgesetzt werden soll\, braucht es gerade zu diesem Thema eine\nbreite Bewusstseinsbildung in allen Ländern um den Bodensee. Es braucht die Willenserklärung der Menschen vor Ort. Es braucht ein Bündnis der Vielen rund um den See! \nHier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung
URL:https://www.gentechnikfreie-bodenseeregion.org/event/1-konferenz/
LOCATION:Kolpinghaus Dornbirn\,  Jahngasse 20\, Dornbirn\, 6850\, Österreich
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