Zitate
„60 % unserer gesamten Landkreisfläche sind bei uns im Ostallgäu landwirtschaftlich genutzt. Hinzu kommt eine einzigartige Kulturlandschaft mit zahlreichen Flüssen, Seen, Mooren und weiteren naturnahen Lebensräumen mit hochwertigen Tier- und Pflanzenvorkommen. Ein Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut in der Landwirtschaft hätte auf diese Gebiete einen gravierenden Einfluss. Wir sehen unsere Aufgabe ganz klar im Erhalt unserer Landschaft, unserer Natur und unserer erzeugten landwirtschaftlichen Produkte ohne Gentechnik. Das sind wir nicht nur uns selbst, sondern auch unserer kommenden Generation schuldig.“ |
Anmeldung
| Zukunft säen am Fr. 14. Okt. 2011 |
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| Montag, den 10. Oktober 2011 um 08:57 Uhr |
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Zukunft säen ! erstmals in Vorarlberg
Die Idee ist einfach: Viele Menschen säen ein Getreidefeld, legen gemeinsam Keime für die Zukunft. Die Initiative wurde 2006 in der Schweiz von Getreidezüchtung Peter Kunz und dem Hof L`AUBIER gestartet. Bisher haben ungefähr 6.000 Menschen daran teilgenommen, und 2010 wurde die Sä-Aktion auf 78 Höfen in 10 Ländern durchgeführt.
2011 findet Zukunft säen ! zum ersten Mal in Vorarlberg statt. Jeder Sämann und jede Säfrau erhält ein Maß Körner und wir säen am Rheinhof in Hohenems einen Dinkelacker von Hand ein. Gesät wird Biosaatgut der Sorte Oberkulmer Rotkorn, eine aus der Schweiz stammende traditionelle Dinkelsorte. Die Saat wächst, und in einem Jahr können wir daraus Brot backen. Für Bienen und Nützlinge legen wir einen Ackerrandstreifen mit inzwischen selten gewordenen Ackerbeikräutern an. Ein Beitrag zum Netzwerk blühendes Vorarlberg. Erlebnis für Jung und Alt
Landwirtschaft ohne Gentechnik Mit dem gemeinsamen Säen werden Ziele verfolgt:
Rückfragen an: Simone König, Tel: 0664/8747902
Hier gibt es den Flyer! Zukunft säen ! in Vorarlberg wird veranstaltet von:
Kontaktadresse:
Bodensee Akademie Tel.: +43 (0)5572 33064, Fax: DW –9, www.bodenseeakademie.at |

„60 % unserer gesamten Landkreisfläche sind bei uns im Ostallgäu landwirtschaftlich genutzt. Hinzu kommt eine einzigartige Kulturlandschaft mit zahlreichen Flüssen, Seen, Mooren und weiteren naturnahen Lebensräumen mit hochwertigen Tier- und Pflanzenvorkommen. Ein Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut in der Landwirtschaft hätte auf diese Gebiete einen gravierenden Einfluss. Wir sehen unsere Aufgabe ganz klar im Erhalt unserer Landschaft, unserer Natur und unserer erzeugten landwirtschaftlichen Produkte ohne Gentechnik. Das sind wir nicht nur uns selbst, sondern auch unserer kommenden Generation schuldig.“



