Zitate

Gebhard Kaiser, Landrat Regio Allgäu e.V."Nur im Rahmen einer grossräumigen Schutzzone werden wir die regionalen Standortvorteile erhalten und ausbauen können. Dies gilt für den ganzen Alpenbogen."

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So machst Du mit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 30. Juli 2008 um 23:42 Uhr

WERDEN SIE AKTIV! SO UNTERSTÜTZEN SIE DIE INITIATIVE

Aktive MitarbeitJa ich will

Unterstützen Sie Initiativen und Organisationen vor Ort (in Kampagnen-Gruppen, in Jugend-Aktions-Gruppen, rund um & bei Aktionen, als MarktaktivistInnen...)

Unterstützen Sie die überregionalen Aktivitäten der Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion durch Mitwirkung bei Bildungsveranstaltungen, durch Mitarbeit bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wartung der Homepage, Mitwirkung beim Fundraising, usw.

„Freiwilligkeit ist der Preis der Freiheit!“ (von Gottlieb Duttweiler)

"Jeder ist somit aufgerufen, sich eigenverantwortlich für das Leben einzusetzen und im Vertrauen auf die in ihm veranlagten Entwicklungsgesetze und den sogenannten „gesunden Menschenverstand“ mutig zu handeln! Auch kann sich niemand durch Nicht-Handeln dieser Verantwortung entziehen!“
Impulstagung 19.3.2005 Gentechnik-freie Bodenseeregion, Arbeitsgruppe Gentechnologie und Ethik

Sie entscheiden, was Sie einkaufen!

Seien Sie in guter Gesellschaft mit den folgenden Organisationen und Institutionen!

OrganisationenInstitutionen

Sie entscheiden, welcher Wertschöpfungskreislauf in Gang kommt!

Sowohl bei den Produkten, als auch bei Futtermitteln und Saatgut habe ich die Wahlfreiheit! Will ich gentechnisch veränderte Pflanzen kaufen oder nicht? Die Anwendung und die Vermarktung von GVO-Produkten ist unter besondere Regeln gestellt. Diese sollen dafür sorgen, dass Konsumenten, aber auch Landwirte und Unternehmen die Wahl haben, ob sie GVO-Produkte nutzen oder darauf verzichten wollen. Es muss gewährleistet sein, dass Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln ohne Gentechnik auch langfristig möglich bleiben. Anbau und Umgang mit gv-Pflanzen dürfen nicht zu einer unkontrollierten Vermischung mit der konventionellen Produktion führen. Über 70% der Verbraucher und Landwirte – auch in Deutschland, in der Schweiz und vor allem in Österreich – wollen diese Pflanzen nicht anbauen oder deren Produkte kaufen. Für den Verbraucher wenig zufrieden stellend ist die gesetzliche Regelung, dass tierische Produkte (Eier, Fleisch, Milch) auch dann nicht gekennzeichnet werden müssen, wenn die Quellentiere mit gentechnisch veränderten Futtermittel gefüttert wurden, was allerdings in der biologischen Tierhaltung verboten ist. Hier ist also das Nachfragen besonders wichtig! Fragen Sie bei tierischen Produkten wie Fleisch, Eier und Milchprodukten nach, ob die Futtermittel gentechnikfrei sind. Oder schreiben Sie eine entsprechenden Brief an die Geschäftsleitung.

Tipps für Konsumenten:
www.genfood.at
www.greenpeace.at
www.transgen.de

Finanzielle Unterstützung

Damit die anspruchsvollen Ziele der Initiative umsetzbar sind, braucht es neben dem ehrenamtlichen Engagement und dem bewussten Wirtschaften auch finanzielle Mittel.

Werden Sie deshalb
förderndes Mitglied der Initiative Gentechnikfreie Bodenseeregion durch eine Einzelmitgliedschaft ab € 25 pro Jahr bzw. durch eine Kollektivmitgliedschaft (Gemeinden, Unternehmen, Verbände, ...) von €150 / 300 / 700 / 1200 / ..... pro Jahr (Selbsteinschätzung erbeten)
Spenden Sie uns einen einmaligen Beitrag für den Aufbau des bodenseeweiten Netzwerkes.

Schreiben Sie uns Ihre Meinung! Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.