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„Aufgrund von Vorleistungen der Schweizer Firma Fenaco und der ZG Raiffeisen Futtermittelwerke Kehl steht jetzt einer flächendeckenden Belieferung des ganzen Landes und der Regionen um den See mit Futtermitteln aus gentechnikfreien Rohstoffen nichts mehr im Wege.“ Bernd Hagen, Geschäftsführer der Vorarlberger Mühlen und Mischfutterwerke GmbH

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Donnerstag, den 31. Juli 2008 um 20:34 Uhr
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Gentechnikfreie Regionen

definieren sich als gewählte politische Einheiten, die autonom entschieden haben, dass auf ihrem Territorium keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut werden sollen – unabhängig von den rechtlichen Befugnissen, die sie auf diesem Gebiet haben.

Stand April 2009: 196 Regionen aus 22 EU-Mitgliedstaaten und sechs Nicht-EU-Ländern haben ihr Territorium öffentlich zu gentechnikfreien Zonen erklärt. Das sind 30 mehr als 2007.

Hinzu kommen 93 (2007:53) Provinzen und 4567 lokalen Regierungen (289 mehr als 2007). Zudem erklären einzelne Bauern und Bäuerinnen vertraglich ihre Ländereien zur gentechnikfreien Zone. Seit 2007 ist ihre Zahl von 27'100 auf 30'370 gestiegen.

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