Zitate
„60 % unserer gesamten Landkreisfläche sind bei uns im Ostallgäu landwirtschaftlich genutzt. Hinzu kommt eine einzigartige Kulturlandschaft mit zahlreichen Flüssen, Seen, Mooren und weiteren naturnahen Lebensräumen mit hochwertigen Tier- und Pflanzenvorkommen. Ein Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut in der Landwirtschaft hätte auf diese Gebiete einen gravierenden Einfluss. Wir sehen unsere Aufgabe ganz klar im Erhalt unserer Landschaft, unserer Natur und unserer erzeugten landwirtschaftlichen Produkte ohne Gentechnik. Das sind wir nicht nur uns selbst, sondern auch unserer kommenden Generation schuldig.“ |
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Vormerken! Zukunft säen ! erstmals in Vorarlberg
Die Idee ist einfach: Viele Menschen säen ein Getreidefeld, legen gemeinsam Keime für die Zukunft. Die Initiative wurde 2006 in der Schweiz von Getreidezüchtung Peter Kunz und dem Hof L`AUBIER gestartet. Bisher haben ungefähr 6.000 Menschen daran teilgenommen, und 2010 wurde die Sä-Aktion auf 78 Höfen in 10 Ländern durchgeführt.
ArcheBodensee 2010
Karlsruhe bestätigt Gentechnik-GesetzDie Gen-Bauern unter den Landwirten erhofften sich Erleichterung. Jetzt erreichten sie genau das Gegenteil: Das geltende Gesetz greift nicht in die Berufsfreiheit von Gentechnik-Landwirten ein, der herkömmliche Anbau bleibt weiterhin geschützt - so lautet das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. zum weiterlesen...
Die Initiative gentechnikfreie Bodenseeregion steht für:
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 10. Oktober 2011 um 09:11 Uhr | |||

„60 % unserer gesamten Landkreisfläche sind bei uns im Ostallgäu landwirtschaftlich genutzt. Hinzu kommt eine einzigartige Kulturlandschaft mit zahlreichen Flüssen, Seen, Mooren und weiteren naturnahen Lebensräumen mit hochwertigen Tier- und Pflanzenvorkommen. Ein Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut in der Landwirtschaft hätte auf diese Gebiete einen gravierenden Einfluss. Wir sehen unsere Aufgabe ganz klar im Erhalt unserer Landschaft, unserer Natur und unserer erzeugten landwirtschaftlichen Produkte ohne Gentechnik. Das sind wir nicht nur uns selbst, sondern auch unserer kommenden Generation schuldig.“